24.000 E-Fahrzeuge sind in Deutschland zugelassen. Doch die deutschen Hersteller wollen mehr: Bis 2020 wollen sie eine Million E‑Autos auf den Markt bringen, vor allem Plug-in-Hybride und Autos mit Range Extender. Deutschland soll hier „Leitmarkt“ werden.

Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Da gibt es zunächst die reinen E-Fahrzeuge, die nur einen Motor haben, einen Elektromotor. Sie holen ihre Energie aus einem aufladbaren Akku.

Manche Fahrzeuge haben zusätzlich einen Verbrennungsmotor. Wenn er klein ist und nur Strom für die Batterie erzeugt, spricht man von Autos mit „Range Extender“, „Reichweiten­Verlängerer“.

Wenn das Auto von beiden Motoren direkt angetrieben werden kann und dazu noch einen Akku hat, der über das Stromnetz aufgeladen werden kann, spricht man von einem „Plug-in-Hybrid“.

Das Hauptproblem: die Sache mit der Steckdose. Die Akkus halten nicht lang, und Laden geht nicht so schnell wie Tanken …

Von 4.800 „normalen“ Ladepunkten will die Industrie in den nächsten Jahren auf 70.000 aufrüsten. Und aus 100 Schnellladepunkten sollen 7.100 werden.

Um all das bis 2020 zu schaffen, haben die Hersteller einen dicken Forderungskatalog formuliert, der sich vor allem an die Bundesregierung richtet. Denn eins ist klar: Ohne einen Kraftakt der öffentlichen Hand wird die Zahl „eine Million“ E-Autos eine Luftnummer bleiben.

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Comments

    • Hans-Peter Weyler
      Hans-Peter Weyler

      Revolutionäre Getriebetechnologie macht Flüssigkraftstoff gänzlich überflüssig und auch die teuren Elektrofahrzeuge. In google bitte aufrufen: - Patent Hebelkombination als Getriebeart - Wirkungsgrad 104.16% Ursache für diese Entwicklung ist die physikalische Kardinale, welche gekennzeichnet wird durch einen Kraftarm, an dessen Ende ein ungleichschenkliger Winkelhebel angelenkt ist, wobei die Horizontale die Vertikale in ihrer Längenabmessung deutlich überschreitet. In der aktiven Arbeitsphase wird die resultierende Spannung am freien Ende der Vertikalen durch ein Zugelement abgegriffen und anschließend durch Umlenkung dem Antrieb wieder zugeführt. Nur so lässt sich ein Arbeitsgewinn realisieren. Die Wissenschaft schweigt beharrlich. Denn niemand konnte mir bisher Fehler in der Beweisführung nachweisen. Meine letzte Patentanmeldung aus 2017 zeitigt als Rotationsgetriebe jetzt einen Wirkungsgrad von 112%. Die Offenlegung erfolgt im Januar 2019. Besagte Technologie wäre zu Lande, zu Wasser und in der Luftfahrt einsetzbar und würde somit den Bedarf fossiler Rohstoffe langfristig um 90% reduzieren.

      about 3 months ago
    • Johann Ernesto
      Johann Ernesto In reply to Hans-Peter Weyler

      Und wie sieht's aus?
      Wann kann ich in deine Idee investieren?

      about 28 days ago
    • Pia Matzken
      Pia Matzken

      Natürlich... Deutschland will unbedingt Marktführer werden... *hust, hust*

      about 5 months ago
    • simeht t
      simeht t

      https://www.youtube.com/watch?v=t5YOJKg8ymY

      about 8 months ago
    • Maximix 70 /94AH
      Maximix 70 /94AH

      Was soll das ? Wenig Ahnung ?Ach so ist ja von 2014

      about 8 months ago